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Wetterkarte
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Via Solutions Nord GmbH & Co.KG

Via Solutions Nord ist die Projektgesellschaft zum Ausbau der A7 zwischen den Autobahndreiecken Hamburg-Nordwest und Bordesholm in Schleswig-Holstein und zur Erstellung des Autobahndeckels im Hamburger Stadtteil Schnelsen.

www.via-solutions-nord.de/
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Die A7-Ausbau Blogs

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Infos & Nachrichten

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vom April 2016


hamburger-deckel-newsletter-10
vom September 2014

hamburger-deckel-newsletter-09
vom April 2014

Vortrag in der 21. Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtags am 11.09.2013
www.landtag.ltsh.de/1700 /umdruck-18-1763.pdf

Erweiterung der A 7 in Hamburg zwischen AS Othmarschen und Landesgrenze HH/SH
Dipl.-Ing. Bernd Rothe
www.vsvi-hessen.de / rothe.pdf

Unterlagen der Veranstaltung vom 17. Juni 2013 der Logistik Initiative Schleswig-Holstein e.V. zum geplanten A7-Ausbau

hamburger-deckel-newsletter-08
vom Oktober 2013

hamburger-deckel-newsletter-07

vom  März  2013

hamburger-deckel-newsletter-06
vom November 2012

hamburger-deckel-newsletter-05
vom  Juni  2012

hamburger-deckel-newsletter-04
vom  März 2012

hamburger-deckel-newsletter-03
vom Januar 2012

hamburger-deckel-newsletter-02
vom  Mai  2011

hamburger-deckel-newsletter-01
vom Januar 2011

Zwei Jahre Bürgerkomitee Stellingen, 2009 - 2011

Die Internetseite: „Hamburger Deckel“

Informationen zum  Planfeststellungsverfahren zum A7 Ausbau in Schnelsen mit Planunterlagen

Informationen zum  Planfeststellungsverfahren zum A7 Ausbau in Stellingen mit Planunterlagen
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0211-notes_edit.pngDiese Internetseite wird mehrmals wöchentlich aktualisiert und ergänzt, wenn notwendig, auch zweimal am Tag. Diese Internetseite erhebt auch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und alle Angaben sind ohne Gewähr.
Alle Informationen sind bestmöglich und so genau wie möglich wiedergegeben. Falls trotzdem Angaben ungenau sind oder nicht den Tatsachen entsprechen, bitte ich um eine Benachrichtigung.
Bisher sind mir nur 3 Mitteilungen über ungenaue Angaben zugegangen, die auf dieser Seite umgehend korrigiert wurden.
Dafür bedanke ich mich beim Bürgerverein Quickborn, der BSU und einem aufmerksamen Besucher dieser Seite.

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Geschichte der Autobahn A7
in Stellingen und Hamburgs Westen



Diese Seite für Mobilgeräte optimiert:
www.neues-stellingen.com/geschichte/m_Geschichte_der_A7.html


1347
     Stellingen wird urkundlich in den Eppendorfer Kirchenbüchern erstmalig erwähnt.

1581      Vor über 400 Jahren wurde der Name Imbe(c)k das erste Mal in der Stellinger Chronik
             erwähnt. Der Familie gehörte z.B. auch der erste Stellinger Schulhalter an.
 
1830 – 1832 Die Kieler Straße und die heutige Bundesstraße 4 wird als Chaussee zwischen Kiel und
             Altona gebaut.
 
1882      Der Stellmachermeister Joachim Wördemann wird erster hauptamtlicher Gemeindevorsteher
             Stellingens. Ihm zu Ehren wurde der Wördemanns Weg benannt
 
7.5.1907 In Stellingen wird Hagenbecks Tierpark eröffnet.
 
1913      Mit dem Bau der Avus in Berlin wird begonnen.

1921      In Berlin wird die Avus fertiggestellt. Es ist eine reine Autostraße, aber keine Autobahn
             sondern hauptsächlich Renn- und Teststrecke. Avus bedeutet= Automobil- Verkehrs- und
             Übungsstraße. Sie ist ca. 10 km lang und galt damals als schnellste Rennstrecke weltweit.
 
21.10.1924 Die "Studiengesellschaft für Automobilstraßenbau (Stufa)" beginnt ihre Tätigkeit. Sie
             hat die Vision einer durchgehenden, nur von Autos befahrenen Fernstraße. Dies ist das
             Geburtsdatum des Gedankens der Schaffung reiner Autostraßen - der Autobahn.
 
6.11.1926 In Frankfurt/Main wird der Verein „HAFRABA“e.V. durch Regierungsrat Prof. Robert Otzen
             (Hannover) gegründet. Das Ziel war die Durchführung aller Vorarbeiten auf
             wissenschaftlich - technisch wirtschaftlicher Grundlage einer reinen Autostraße in der Linie
             Hamburg - Hannover - Frankfurt/M. - Basel - Genua. Die Vision war eine
             Nordsüddurchquerung Europas, deren Nordende nicht auf die Stadt Hamburg festgelegt
             sein sollte.
                Der Anfang der Pläne der heutigen Bundesautobahn A7 durch Hamburg und
                Stellingen.

1926
     Der Bau der ersten Autobahn Deutschlands zwischen Bonn und Köln wird beschlossen.
 
1.7.1927 Stellingen-Langenfelde und Eidelstedt werden zwangsweise nach Altona eingemeindet.

1929      Der Bau der ersten Autobahn begann. Die Kosten betrugen 8,6 Mill. Reichsmark.

6.8.1932 Zwischen Köln und Bonn wird durch den damaligen Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer
             die erste Autobahn Deutschlands eröffnet. Sie ist fast 20 km lang, vierspurig und ohne
             Kreuzung. Halten, Parken und wenden sind ebenso verboten wie das Treiben von Tieren. Eine
             Mittelleitplanke gibt es nicht um Unfälle zu vermeiden, wenn ein Fahrzeug abirren sollte, nur
             ein weißer Strich trennte die Fahrtrichtungen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
             Die Adenauer-Autobahn wird 1933 zur Landstraße herabgestuft, damit Hitler am 23.9.1933 mit
             dem 1. Spatenstich nach schon vorhandenen Plänen die "ersten" Autobahnen Deutschlands
             bauen konnte. Erst 1958 wurde sie erneut als Autobahn eingestuft und ist heute die A555.

1935 – 1937 Planung einer Stadtautobahn durch Bahrenfeld mit einer Elbehochbrücke, eine
             Hängebrücke mit zwei 160 m hohen Pylonen, der Nördliche in Övelgönne.Die geplante
             Grundfläche betrug 160 x 66 Meter (Övelgönne 31 - 43). Eine Ebene unter der Autobahn
             sollte die S-Bahn in Richtung Neugraben fahren.

30. 6. 1936 Der Einzug des Christianeums im Frühjahr 1936 in das neue, dem Bauhaus-Stil angelehnten
             Schulgebäude (Architekt: Wilhelm H. Bahlsen) in der Roonstraße 200 (ab 1950 Behringstraße),
             wird mit einer großen Einweihungsfeier begangen. Das Gebäude wird im Mai 1971 für die neue
             Autobahn A7 abgerissen.


1.4.1937 Mit dem Groß-Hamburggesetz wurden Stellingen, Eidelstedt mit Altona, Schnelsen,
             Harburg, Moorburg und Altenwerder zu Stadtteilen Hamburgs. (alle von der A7 betroffen)

31.5.1938 Erlaß über den Bau der Elbehochbrücke und einer Köhlbrandbrücke in Hamburg.

25.7.1938 Die reinen Autostraßen, bisher "Kraftfahrbahnen" werden offiziell in "Reichsautobahn"
             umbenannt.

1939      Beginn von Bauarbeiten der Fundamente für die geplante Hochbrücke über die Elbe.

24.11.1939 Das Unternehmen „Reichsautobahn“ wird zur Vornahme von Vorarbeiten zur Prüfung der
             Bauwürdigkeit der in Eidelstedt geplanten Abzweigung von der vorgesehenen Nordtangente
             der Reichsautobahn in Richtung Kiel - Flensburg. (Amt. Anzeiger Nr 279 Seite 1121)


1.1.1942 Der Bau der Reichsautobahnen wird eingestellt. Bisher sind 3860 km fertiggestellt worden.

1.8.1943  Da fast keine privaten Kraftfahrzeuge auf den Autobahnen unterwegs waren, wurden die
             Autobahnen in Deutschland für Radfahrer freigegeben.

um 1950 Eine Umgehungsstraße von der Kieler Straße in Hamburg Stellingen bis kurz hinter
             Eidelstedt auf der Trasse der heutigen Autobahnen A7 und A23 wird geplant.

7.9.1951 Der Baustufenplan für Stellingen – Langenfelde in Hamburg wird festgestellt. Darin liegt
             der Imbekstieg in einem eingeschossig offen bebaubaren Wohngebiet, direkt neben der
             geplanten Umgehungsstraße, der heutigen A7.

             (2010 liegt der Imbekstieg im Teilbebauungsplan 812 zwischen der Autobahn, Wördemanns
             Weg, Wegenkamp und der Güterumgehungsbahn, der Olloweg und Schopbachweg liegt im
             Bebauungsplan Stellingen 16 zwischen der Autobahn, Wördemanns Weg, Kieler Straße und
             der Güterumgehungsbahn, der Nienredder liegt im Bebauungsplan Stellingen 12 zwischen
             der Autobahn, Kieler Straße und Wördemanns Weg, der Flamingoweg liegt im
             Bebauungsplan Stellingen 49 zwischen der Autobahn, Wördemanns Weg, Rebhuhnstieg,
             Pelikanstieg und der Autobahnauffahrt Stellingen.)

bis 1956 Die Häuser im Imbekstieg werden von der „Neue Heimat“ für 1,5 Millionen Mark gebaut. Sie
             werden als „Wohnen im Grünen“ angeboten und verkauft.

1960 – 1963 Die Eidelstedter Umgehungsstraße von der Kieler Straße in Hamburg Stellingen bis zur
             zur Holsteiner Chaussee wird auf der Trasse der heutigen Autobahnen A7 und A23 gebaut.

26.4.1963 Die Eidelstedter Umgehungsstraße (A7 Auffahrt Kieler Straße bis zur Ausfahrt A23
             Eidelstedt) wird mit einer Länge von 3084 m für den Verkehr freigeben. Sie erhält im
             Amtl. Anzeiger vom 16.4.1063 die Eigenschaft einer Bundesstraße und wird Bestandteil der B4.
             Sie ist auf den Verkehr mit Kraftfahrzeugen, deren höchstzulässige Geschwindigkeit über
             40 km/h beträgt. Die Holsteiner Ch. vom Eidelstedter Platz bis Anschlusstelle Eidelstedt,
             bisherig B4, wird zum Ablauf des 25. April zum öffentlichen Weg abgestuft.

13. 5. 1964 Die Hamburgische Bürgerschaft erteilt dem Senat den Auftrag, „rechtzeitig mit Planung und
             Durchführung eines der Tradition des Christianeums entsprechenden Neubaus zu beginnen“,
             weil durch den Bau der neuen Autobahn A7 der Abriss des Christianeums-Gebäudes als
             unumgänglich feststeht.

3.7.1964 Die Eidelstedter Ortsumgehung von der Kieler Str. bis zur Holsteiner Chaussee und die
             neugebaute Verlängerung weiter zur Süntelstr. (Landesgrenze Hamburg/Schleswig-Holstein)
             erhält die Eigenschaft einer Bundesstr. und wird Teil der B5. Der bisherige Verlauf von der
             Anschlussstelle Stellingen, Kieler Str und Pinneberger Ch. bis Schnelsener Wegmit Ablauf des
             2.Juli zum öffentlichen Weg abgestuft. Veröffentlicht im Amtl. Anzeiger vom 28.12.1964.

10.7.1964 Die Streckenführung der A7 zwischen Harburg und Eidelstedt wird vom Hamburger Senat
             beschlossen.

15. 6. 1965 Der Entwurf des dänischen Architekten Arne Jacobsen erhält beim Architekten-Wettbewerb
             für den Neubau des Christianeums den 1. Preis.


2.11.1967 Das erste Teilstück der A7 vom Autobahndreieck Nordwest bis zur Ausfahrt
             Schnelsen-Nord wurde eröffnet. Die Ausfahrt Schnelsen-Nord wurde als provisorisch
             Auffahrts- und Ausfahrtsrampe genutzt.

1.1.1968 Die Umgehungsstraße Eidelstedt wird ohne eine tatsächliche Änderung vor Ort per Beschluss
             zur Autobahn umgewidmet.
             Da sich an den örtlichen Gegebenheiten der Umgehungsstraße tatsächlich aber nichts
             ändert, fällt es niemandem auf, dass man jetzt nicht mehr an einer Umgehungsstraße
             sondern an einer Autobahn wohnt! Daher wird die Widerspruchsfrist versäumt!

8. 5. 1968 Erster Spatenstich für den Neubau des Christianeums nach dem - aus finanziellen Gründen
             etwas reduzierten - Entwurf des dänischen Architekten Arne Jacobsen.


14.6.1968 Die Anschlussstelle Schnelsen Nord zur Oldesloher Straße wird freigegeben.

19.06.1968 Die Bauarbeiten zum neuen Elbtunnel im Verlauf der A7 beginnen.

26. 9. 1968 Grundsteinlegung für das neue Schulgebäude des Christianeums in Anwesenheit des
             Schulsenators Drexelius.


1969      Die A7 wird zwischen Großenaspe und Neumünster Nord für den Verkehr freigegeben.

26. 2. 1970 Richtfest für das neue Gebäude des Christianeums in der Otto-Ernst-Str. 34.

14.12.1970 Die A7 wird beidseitig von Schnelsen bis Quickborn-Heide für den Verkehr freigegeben.

2.3.1971 Öffentliche Erörterung der Einwendungen im Planfeststellungsverfahren für den Bau der
             Autobahn Hamburg – Flensburg, Abschnitt „Westliche Umgehung Hamburg“ (zwischen der
             Kieler Straße in Hamburg Stellingen bis zum Autobahn-Dreieck Hamburg-Nordwest)
             Ein geforderter Autobahndeckel in Hamburg Stellingen wird
abgelehnt weil er
             „unverhältnismäßig hohe Aufwendungen“ erfordern würde.


A7 in Richtung Norden von der Autobahnbrücke Wördemanns Weg aus
A7 in Richtung Norden von der Autobahnbrücke Wördemanns Weg aus

19. 4. 1971 Umzug der Schule Christianeum in das zu etwa zwei Dritteln fertig gestellte neue Gebäude
             in der Otto-Ernst-Str. 34. 2013 feiert das Christianeum sein 275 jähriges Jubiläum.


Mai 1971 Abriss des alten Christianeum-Gebäudes in der Behringstraße für die neue Autobahn A7.

9.7.1971 Die A7 wird von Hamburg bis Bad Bramstedt für den Verkehr freigegeben.

10.3.1972 Planfeststellungsbeschluss für den Bau der Autobahn Hamburg – Flensburg, Abschnitt
             „Westliche Umgehung Hamburg“ Alle Einwendungen werden abgelehnt. Nach § 80 VwGO
             wird die sofortige Vollziehung des Beschlusses angeordnet.

27.8.1972 Die BAB 7 wird von Hamburg bis Jagel südlich von Schleswig mit dem Abzweiger nach Kiel
              4 Wochen vor der Eröffnung der Olympischen Segelwettbewerbe in Kiel freigegeben.

15./16.9.1972 Übergabe des vollendeten Schulneubaus in der Otto-Ernst-Str. 34 an das Christianeum,
             mit anschließendem Schulfest und Besichtigung des neuen Elbtunnels.


1972     Lärm auf der „Autobahn“ Umgehungsstraße Eidelstedt in Hamburg Stellingen = 70 – 72 dB(A)

ab 1972  Bau der Autobahn BAB 7 in Hamburg Stellingen.

1972      Bahrenfeld verliert den Marktplatz als Stadtteilzentrum durch den Bau der Autobahn.

20.11.1973 Die Autobahn A7 wird aus Richtung Norden bis Bahrenfeld für den Verkehr freigegeben.
             Die ebenfalls fertige AS-Othmarschen bleibt geschlossen. Laut Bezirk Altona sollen Ottensens
             Straßen dem erwartetem Verkehr nicht gewachsen sein. Der Hamburger Senat bestätigte
             die Meinung Altonas, zum Nachteil des Bezirks Eimsbüttel mit der AS-Stellingen und der
             Kieler Straße. Das Motto: Was so lange ging, kann auch weitergehen.
             (DIE ZEIT, 07.12.1973)

16.1.1974 Antrag der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Freie und Hansestadt
             Hamburg gegen die Eigentümer Imbekstieg, ungerade Hausnummern, auf Enteignung zur
             Befestigung von Grundankern auf Teilflächen der Grundstücke und Eintragung einer
             Grunddienstbarkeit.

22.2.1974 Der neue Elbtunnel wird der Öffentlichkeit und dem Bundeskanzler Willy Brandt
             präsentiert.

26.12.1974 Hamburger Bürger begehen den neuen Elbtunnel nach Fertigstellung der ersten Röhre.

10.1.1975 Der neue Elbtunnel wird von Bundeskanzler Helmut Schmidt eingeweiht. Der Elbtunnel ist
             für 60000 – 70000 Pkw und Lkw ausgelegt. Am Anfang fahren nur 56000 Fahrzeuge durch
             den Tunnel. 2006 sind es im Durchschnitt 122000. Bei mittleren Hochwasser befindet sich
             der Tunnel 28 Meter unter der Wasseroberfläche.

10.1.1975  Die A7 wird von der Landesgrenze HH/Niedersachsen bis zur AS Hamburg-Stellingen zur
             Bundesautobahn gewidmet. Die A7 wird von Bahrenfeld bis Othmarschen, durch den Elbtunnel
             und weiter bis zum Horster Dreieck für den Verkehr freigegeben. Ausgenommen blieb die
             Zufahrt Hamburg-Othmarschen Richtung Süden zum Elbtunnel, sie bleibt gesperrt.

17.9.1975
 Öffentliche Erörterung der Einwendungen im Planfeststellungsverfahren für den Bau der
             Lärmschutzmaßnahmen an der Autobahn Hamburg – Flensburg, Abschnitt „Westliche
             Umgehung Hamburg“ zwischen Wördemanns Weg und Güterumgehungsbahn.

28.10.1975 Anwohner der Autobahn in Othmarschen und Bahrenfeld beantragen den Bau von
             Lärmschutzwänden an der Autobahn A7.

24.12.1975  Planfeststellungsbeschluss für den Bau der Lärmschutzmaßnahmen an der Autobahn
             Hamburg – Flensburg, Abschnitt „Westliche Umgehung Hamburg“ zwischen Wördemanns
             Weg und Güterumgehungsbahn. Der Beschluss beinhaltet die Lärmschutzmauern an der A7
             zwischen Wördemanns Weg und Güterumgehungsbahn.
             Aus der Begründung: "die vollständige Abdeckung der BAB (ist) wirtschaftlich außer Verhältnis
             zu dem angestrebten Schutzzweck." (Abdeckung bedeutet ein Deckel)

1975 - 1978  Die restlichen Teilstücke der A7 bis Flensburg und Dänische Grenze werden freigegeben.

1976      Die 4 Meter hohen Lärmschutzmauern zur Autobahn A7 am Olloweg, am Schopbachweg
             und am Imbekstieg werden gebaut.

1977      91000 Kfz auf der Autobahn A7 in Hamburg Stellingen.
             Lärm = 73 – 75 dB(A)

15.6.1977 Gutachten des Gutachterausschusses über die Wertminderung der Grundstücke im
             Imbekstieg, ungerade Hausnummern.

1.12.1977 Mündliche Verhandlung in der Enteignungssache Bundesrepublik Deutschland, vertreten
             durch die Freie und Hansestadt Hamburg gegen die Eigentümer Imbekstieg, ungerade
             Hausnummern, zur Befestigung von Grundankern auf Teilflächen der Grundstücke und
             Eintragung einer Grunddienstbarkeit. (Antrag vom 16.1.1974)

23.5.1978  Die Autobahn A7 wird bis nach Flensburg für den Verkehr freigegeben.

24.8.1978 Enteignungsbeschluss in der Enteignungssache Bundesrepublik Deutschland, vertreten
             durch die Freie und Hansestadt Hamburg gegen die Eigentümer Imbekstieg, ungerade
             Hausnummern, zur Befestigung von Grundankern auf Teilflächen der Grundstücke und
             Eintragung einer Grunddienstbarkeit. (Antrag vom 16.1.1974)

31.10.1978 Die Anpflanzungen entlang der 1976 gebauten Lärmschutzmauer zur Autobahn A7 am
             Olloweg, am Schopbachweg und am Imbekstieg durch die Gartenbauabteilung vom
             Bezirksamt Hamburg Eimsbüttel sind abgeschlossen.

1978 – 1979 Lärmschutzwälle und Lärmschutzwände werden in Othmarschen und Bahrenfeld an der
             Autobahn A7 gebaut.

1.3.1980 – 30.6.80 Im Auftrag der Baubehörde wurde die Beleuchtung auf der Autobahn Hamburg -
             Flensburg, Abschnitt „Westliche Umgehung Hamburg“ installiert.

1.-2.9.1980 Nach Lärmmessungen durch den TÜV berechneter äquivalente Dauerschallpegel durch
             Verkehrslärm im Imbekstieg:
             für den Tag: 66,6 dB(A) , für die Nacht; 64 dB(A)

15.8.1981 Das 25 jährige Bestehen des Imbekstiegs wird in der Aula der Schule Wegenkamp mit
             einem Fest gefeiert.

1982      Der Hamburger Senat beschließt den Bau der 4. Elbtunnelröhre zu beantragen.

1983      Die EGL Entwicklung und Gestaltung von Landschaft GmbH aus Hamburg schlägt im
             Gutachten zum Landschaftsrahmenplan Bahrenfeld eine Überdeckelung der A7 vor.

1985      Der Bundestag beschließt mit „höchster Dringlichkeitsstufe“, bis 2000 die vierte
             Elbtunnelröhre bauen zu lassen.

Mai 1986 Die Autobahnbrücke vom Wördemanns Weg wird einen Tag für Fußgänger und mehrere
             Wochen für den Autoverkehr gesperrt. Die Brücke muss auf der Ostseite um 23 cm
             angehoben werden, damit die vorgeschriebene Höhe von 4,50 Metern über der Autobahn
             erreicht wird. Gasleitung unter und Fahrbahndecke auf der Brücke werden erneuert.

1988      Planfeststellungsverfahren zum Bau der 4. Elbtunnelröhre.  Die Überdeckelung der A7 vom
             Elbtunnel bis zum Holstenkamp wird wegen zu hoher Kosten verworfen

17.5.1989  Die Initiative Stellinger Bürger gegen Autobahnlärm fordert die Überdachung der A7
             nördlich der Kieler Straße.
Der Lärm erreicht bereits 99 dB(A). Laut kompetenter
             Fachleuten sind die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte in Stellingen nur mit einer
             Überdachung erreichbar.

7.12.1989  Über dem Südportal des Elbtunnels, direkt über dem Abblendbereich, wurden
             Fallkörpersperren fertiggestellt. Im Verteidigungsfall sollten sie den Vormarsch feindlicher
             Truppen behindern. Die Baukosten betrugen 850.000,- DM. Im Auslösefall sollten die
             Querträger unter den Fallkörpern weggesprengt werden. Die 6 Meter lange und fast
             3 Meter breiten 107 Tonnen schweren  Betonteile würden sich dann mit ihren Stahlbolzen
             in die 6 Meter darunter liegende Fahrbahn bohren. Bei den Planungen dazu war auch eine
             Flutung oder ein Ausschäumen des Elbtunnels im Gespräch.

1989      Übers Jahr herrschten im 2,6 km langen Elbtunnel insgesamt 1079 Stunden lang totaler Stau.
A7 in Richtung Süden, AS-Stellingen von der Brücke Wördemanns Weg aus
A7 in Richtung Süden, AS-Stellingen von der Brücke Wördemanns Weg aus
Ostermontag 1990 Neuer Rekord mit 129.000 Fahrzeugen in 24 Stunden im Elbtunnel

16.8.1990
  Planfeststellungsbeschluss zum Bau der 4. Elbtunnelröhre.

März 1992  Die Bezirksversammlung in Altona fordert eine Überdeckelung Autobahn A7.

1992      Der Verkehr im Elbtunnel hat sich von 1975 bis 1992 fast verdoppelt. Er hat von 56.000 auf
             102.300 Kraftfahrzeuge zugenommen.

14.10.1993  Die Verbindung von der BAB 7 aus Norden (Kiel) zur BAB 23 (Richtung Pinneberg) wird für
             den Verkehr freigegeben.

April 1994 Die Bürgerinitiative „Ohne Dach ist Krach“ in Bahrenfeld wird gegründet.
             Das Ziel: eine Überdeckelung der BAB 7 in Bahrenfeld und Othmarschen.
                Im Internet: www.ohnedachistkrach.de

26.5.1994 Die Bezirksversammlung in Altona fordert eine Überdeckelung der A7 vom Elbtunnel bis
             zum Holstenkamp.


15.6.1994 Die Verbindung von der BAB 23 aus Pinneberg zur BAB 7 in Richtung Kiel wird für den
             Verkehr freigegeben. Mit diesem letzten Teilstück wird aus der Autobahngabelung ein echtes
             Autobahndreieck. Vorher war die Fahrt von Pinneberg nach Kiel, oder umgekehrt, nicht
             möglich. Man musste vorher eine Ausfahrt früher abfahren, um über regionale Hamburger
             Straßen zur anderen Autobahn zu fahren.

10.1995 Der Bau der 4. Elbtunnelröhre wird begonnen. Die Kosten betragen rund 550 Millionen Euro.

1997      Eine im Gespräch befindliche Überdeckelung der Autobahn in Hamburg Stellingen wurde
             wegen zu geringem Verkehrsaufkommen von den Behörden verworfen.

7.2.1997 Plangenehmigung für Lärmschutzmaßnahmen an der Autobahn in Stellingen zwischen der
             Autobahnauffahrt Hamburg Stellingen und der Brücke Wördemanns Weg

3.9.1998 Mit dem Bebauungsplan Stellingen 49 wird das Gelände am Theodor Schäfer Damm
             zwischen der Autobahn und dem Flamingoweg als Gewerbegebiet ausgewiesen.

25.2.1999 Im Kieler Landtag beantragt die CDU Fraktion den Sechsstreifigen Ausbau der A7 zwischen
             dem AD-Bordesholm und dem AD-Nordwest in Hamburg und die Aufnahme des Ausbaus für
             den vordringlichen Bedarf in den Bundesverkehrswegeplan. Der Antrag wird einstimmig in
             den Wirtschaftsausschuss überwiesen.

2000      Im Rahmen von Tunnelbauarbeiten wurden die Fallkörpersperren über dem Südportal des
             Elbtunnels wieder entfernt.

10.9.2002 In einem Artikel im Hamburger Abendblatt in Norddeutschland wird der Ausbau der
             Autobahn A7 in Hamburg von 6 auf 8 Fahrstreifen angekündigt. Die Bauarbeiten sollen laut
             schleswig-holsteinischem Verkehrsministerium von 2006 bis 2010 dauern. Die Trasse soll
             teilweise unter einem Dach verlaufen, um Anwohner vor zusätzlichem Lärm zu schützen.
             Die Baukosten für innerhalb Hamburgs betragen fast 300 Millionen. Der Ausbau der A7 in
             Schleswig-Holstein auf  sechs Spuren vom Autobahndreieck Hamburg Nordwest bis zum
             Bordesholmer Dreieck kosten dagegen nur ein Drittel davon.

27.10.2002 Die 3096 Meter lange 4. Elbtunnelröhre wird eröffnet und am 28.10.2002 dem Verkehr
             übergeben. Der Weichenbereich vor dem Tunnel ist nach Norden verschoben. Eine neue
             Betriebszentrale zur Verkehrsüberwachung wurde gebaut.

Juni 2003 Die Vereinigung der Unternehmensverbände in Hamburg und Schleswig-Holstein e.V.
             (UVNord, www.uvnord.de) fordern in ihrem Strukturkonzept Verkehr den 8 streifigen
             Ausbau der Autobahn A7 vom Elbtunnel bis zum Autobahndreieck Hamburg Nordwest.

3.6.2003 Pressemeldung der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt über den Entwurf
             des Bundesverkehrswegeplans 2003. Dieser Plan wird in Verbindung mit den jeweiligen
             Bedarfsplänen Grundlage für den künftigen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur. Im Entwurf
             wird vom Bund für Hamburg vorgeschlagen und vor der Sommerpause 2003 beschlossen: In
             den „Vordringlichen Bedarf“ sind als neue Vorhaben unter anderem der 8 streifige Ausbau
             der Autobahn BAB 7 von Othmarschen bis Autobahndreieck Hamburg Nordwest und der
             6 streifige Ausbau bis zum Bordesholmer Dreieck (A-Modell gemeinsam mit
             Schleswig-Holstein) aufgenommen.

21.12.2004 Anzeige im Amtsblatt der Europäische Union über den 8 streifigen Ausbau der
             Autobahn A7 von der Autobahnauffahrt Stellingen bis zum Autobahndreieck Nordwest.
             Beschreibung/Gegenstand des Auftrags: Vergabe der Entwurfs- und Genehmigungsplanung
             für die Verbreiterung der BAB von jeweils 3 auf 4 Fahrspuren im genannten Abschnitt. Die
             Länge des Bauabschnittes beträgt ca. 2,7 km. Die geplante Baumaßnahme umfasst neben
             der Verbreiterung der BAB die Sanierung der vorhandenen Fahrbahnen, Neu- und Umbau
             von Lärmschutzwänden und Wall / Wandkombinationen, Neu- u. Umbau der
             Entwässerungsanlagen, Neu- und Umbau von Ing. Bauwerken (Brückenbauwerke und
             Stützwände), landschaftspflegerische Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen.
             Schlusstermin des Eingangs der Angebote: 15.2.2005 um 11:30 Uhr

2005     140.000 Kfz auf der Autobahn A7 in Hamburg Stellingen. Lärm im Imbekstieg trotz 4 Meter
             hohen Lärmschutzmauer ~ 70 dB(A)

Anfang 2005 Auf mehrfache Anfrage von Anwohnern aus Hamburg Stellingen erklärt die zuständige
             Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, dass mit dem
             Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der Autobahn A7 von 6 auf 8 Fahrstreifen
             voraussichtlich nicht vor 2007/2008 und mit einem Baubeginn nicht vor Ende 2008 zu
             rechnen ist.

Mai 2005 Gründung der Interessengemeinschaft Imbekstieg ungerade Hausnummern. Mitglieder sind
             nur Anwohner im Imbekstieg mit ungeraden Hausnummern, andere werden nicht
             zugelassen.

13.05.2005 Im Amtlichen Anzeiger werden für Mai bis Oktober 2005 Vermessungsarbeiten auf den
             an die A7 angrenzenden Grundstücken zwischen dem Autobahndreieck Hamburg Nordwest
             und der Kieler Straße bekannt gegeben.

1.6.2005 – 31.12.2006 Auftragsdauer bzw. Frist für die Durchführung der Entwurfs- und
             Genehmigungsplanung für die Verbreiterung der A7 vom Autobahndreieck Nordwest bis zur
             Autobahnauffahrt Hamburg Stellingen von jeweils 3 auf 4 Fahrspuren je Fahrtrichtung.
             (Ausschreibung vom 21.12.2004)

5.9.2005 – 13.11.2005 Ersetzen der bisherigen Leitplanken zwischen den Fahrtrichtungen auf dem
             Mittelstreifen der Autobahn A7 vom Autobahndreieck Hamburg Nordwest bis zur Auffahrt
             Stellingen durch eine etwa 1,15 m hohe Betonschutzwand.

15.11.2005  Öffentliche Diskussion über die beabsichtigte Änderung des Bebauungsplans
             Stellingen 49, Gewerbegebiet Theodor Schäfer Damm, zwischen Autobahn und
             Flamingoweg.

16.12.2005 Gründung der Initiative „Stellinger Deckel“ durch Anwohner des Imbekstiegs und
             anderer Stellinger Bürger.

             Das Ziel: Eine Überdeckelung der verbreiterten Autobahn im Bereich Hamburg Stellingen
             zwischen der Autobahnauffahrt Stellingen (Kieler
Straße) und der Güterumgehungsbahn.
             Im Internet: www.stellinger-deckel.de

21.11.2005 – Mitte Januar 2006 Bauarbeiten zum 1. Bauabschnitt „Lärmschutzwall
             Schopbachweg“. Dieser Bauabschnitt beinhaltet das Aufschütten eines 170 m langen und
             7 m hohen Erdwalls auf der westlichen Seite der Autobahn A7 in Fahrtrichtung Süden. Von
             der Auffahrt Stellingen aus hinter der Brücke der Güterumgehungsbahn.

14.06.2006 Podiumsdiskussion der Initiative „Ohne Dach ist Krach“ mit Senator Dr. Michael Freytag.

14.07.2006 Als größte Zahl fahren an diesem Tag über 152500 Pkw und Lkw durch den Elbtunnel.

19.01.2007 Axel Gedaschko wird neuer Senator für Stadtentwicklung und Umwelt in Hamburg.

05.03.2007 In der Ortsausschussitzung im Stellinger Rathaus wurde der Antrag zur Forderung eines
             Autobahndeckels in Stellingen einstimmig angenommen.

13.03.2007 Persönliches Gespräch der Initiative „Stellinger Deckel“ mit Senator Axel Gedaschko
             über die Forderung eines Autobahndeckels
in Stellingen.

2007      Die Verhandlungen zwischen der BSU und der Interessengemeinschaft Imbekstieg ungerade
             Hausnummern über den von der Interessengemeinschaft geforderten Verkauf aller
             Grundstücke im Imbekstieg mit ungeraden Hausnummern werden von Senator Gedaschko
             gestoppt. Da nur der komplette Verkauf aller Grundstücke oder keines an die Behörde
             möglich wäre, bedeutet er auch die Vertreibung der Bleibewilligen gegen deren Willen, und
             ist deswegen unzulässige und nicht möglich.

03.07.2007 Hamburger Lärmkarte wird gemäß einer EU-Richtlinie erstellt und veröffentlicht.
             Trotz der 4 Meter hohen Lärmschutzwand in Stellingen: 75 dB(A)

16.07.2007 Die Hamburger Handelskammer legt unter dem Namen „Gartenstadt Altona“ einen neuen
             Autobahndeckel-Entwurf
für Bahrenfeld vor. Das Konzept sieht vor, fünf Wohngebiete
             durch einen grünen Korridor vom Volkspark bis zur Elbe zu verbinden. Dafür müssten rund
             600 Kleingärten in diesem Bereich verlegt werden.

01.08.2007 Treffen zwischen den Initiativen entlang der A7 in Hamburg mit Vertretern der Behörde
             für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU). Staatsrat Gerhard Fuchs will alle Betroffenen über
             den Stand der Planungen informieren. Hamburg beteiligt sich an der DEGES, die ab jetzt die
             Planungen übernimmt.

01.08.2007 Gemäß Beschluss der Hamburger Bürgerschaft tritt Hamburg am 30.8.2007 der DEGES
             bei und wird Mitgesellschafter. Hamburg nimmt als erstes westliches Bundesland die
             Dienstleistungen der DEGES in Anspruch. Mit einem Immissionsschutz-Konzept für den
             geplanten Ausbau der A7 startet die Zusammenarbeit.

21.12.2007  Die DEGES stellt ihre Studie zur Autobahnverbreiterung vor. Das Ergebnis: Der Lärm in
             Stellingen ist so stark, dass nur ein Deckel von der Kieler Straße bis zur
             Güterumgehungsbahn den Lärmschutz
gewährleistet. Keine andere Lärmschutzmaßnahme
             kann den Lärm auf die vorgeschriebenen Grenzwerte reduzieren.

             Der Lärm auf den Grundstücken im Imbekstieg beträgt jetzt trotz der 4 Meter hohen
                vorhandenen Lärmschutzmauer über 70 dB(A)

             In Bahrenfeld ist ein kürzerer Deckel geplant. An der übrigen Strecke reichen laut
             DEGES Studie Galerien und Lärmschutzwände aus.

2007 – 2009 Ausbau der Güterumgehungsbahn in Eidelstedt und Stellingen und geplante
             Verdoppelung des Bahnverkehrs. Dadurch auch steigender Lärm.

2008      Hamburg beabsichtigt auf eigene Kosten in Bahrenfeld einen längeren und in Schnelsen
             einen zusätzlichen Deckel
über der Autobahn A7 zu bauen.

08.01.2008 Das Planfeststellungsverfahren für den 6-streifigen Ausbau der A7 zwischen dem
             Autobahndreieck Bordesholm und der Landesgrenze Hamburg wird mit dem 1. Abschnitt
             vom Autobahndreieck Bordesholm bis zur Anschlussstelle Neumünster Nord eröffnet. Die
             Pläne liegen bis zum 8.2.2008 in den Gemeinden aus.

18.04.2008
Neue Bürgerschaft und Senat in Hamburg, Koalition zwischen CDU und der GAL.
             Anja Hajduk von der GAL wird neue Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt.

30.04. – 08.05.2008 Ausstellung des interdisziplinäres Projekt zum A7 Deckel der Studierenden an
             der HafenCity Universität Hamburg im Gemeindesaal der Kreuzkirche Stellingen.

04.06.2008 Die BSU stellte bei einer gemeinsamen Sitzung des Planungs- und Verkehrsausschusses
             des Bezirks Altona den aktuellen Sachstand der Planungen der Überdeckelung der A7 im
             Bereich
Othmarschen/Bahrenfel vor.

04.07.2008  Schleswig-Holstein tritt der DEGES (Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und
             -bau GmbH) bei und wird als zweites westliches Bundesland Mitgesellschafter. Das erste
             Projekt ist der 60 Kilometer lange sechstreifige Ausbau der A7 von der Landesgrenze
             zu Hamburg bis zum Autobahndreieck Bordesholm.

18. + 19.02.2009 Schwingungsmessungen im Imbekstieg im Auftrag der DEGES. Messtechnische
             Erfassung des derzeitigen Erschütterungseintrages in die Bebauung im Imbekstieg infolge
             des Autobahnverkehrs. Zusätzlich wurde die Deckeneigenfrequenz im Haus bestimmt.
             Weiter wurden dynamische Bodenparameter der oberflächennahen Baugrundschichten
             ermittelt. Die gemessenen Schwingungen durch den Autobahnverkehr ergeben für die
             Decken KB-Werte unter den vorgegebenen Nachtzeit Anhaltswertes von
             Au=0,1 (Fühlbarkeitsschwelle).
             Der Maximalpegel des sekundären Luftschalls liegt unter den Anhaltswerte für Wohn-
             und Schlafräume von 35 dB(A).
              KB-Wert                    = Störende Wirkung von Bauwerksschwingungen auf Menschen.
             Sekundären Luftschall = (Körperschall) von schwingenden Bauteilen abgestrahlter
                                                 Luftschall.

03.03.2009  Mitteilung des Senats Hamburgs an die Bürgerschaft über den Ausbau der BAB A7
             – Städtebauliche und landschaftsplanerische Optimierung; Deckelergänzung und
             Deckelnutzungen
. Die Drucksache 19/2471 enthält erstmals genauere Angaben über den
             Zeitplan, die Verwertungsflächen zur Finanzierung des Hamburger Kostenanteils und der
             vorgesehenen Deckelergänzungen

08.05.2009  Info-Veranstaltung im Haus der Jugend in Stellingen über den Ausbau der A7 und den
             Stellinger Autobahndeckel. Projektleiter Herr Wiemer von der BSU informiert über die
             Planungen. Die ersten Pläne der BSU mit Lärmschutzmauern in Stellingen wurden verworfen.
             Daher ist auch der von einigen Anwohnern geforderte Abkauf der Grundstücke im Imbekstieg
             nicht im Plan enthalten. Die DEGES plant den Autobahndeckel mit allen Häusern im Imbekstieg.
             Ein Abriss der Häuser war zu keiner Zeit in den Plänen enthalten. Genaue Einzelheiten werden
             erst bekannt gegeben, wenn die Pläne fertig und vom Bund genehmigt sind.

27.06.2009  Gründung des „Bürgerkomitee Stellingen“ durch die örtlichen politischen Parteien,
             Vereinen, Initiativen und von der Autobahnverbreiterung betroffenen Bürgern.
             Das Ziel: Die Probleme im Stadtteil Stellingen im Zusammenhang mit dem geplanten
             Ausbau der BAB 7 in der Öffentlichkeit bekannter zu machen, zwischen Bürgern und
             Behörden zu vermitteln und an den Lösungen mitzuwirken.
             Im Internet: www.stellinger-buergerkomitee.de

09.09.2009   Veranstaltung des Stellinger Bürgerkomitees mit den Spitzenkandidaten der Parteien
             zur Bundestagswahl 2009 zum Stellinger Autobahndeckel.

22.09.2009   Die Internetseite des Stellinger Bürgerkomitees ist ab heute online. Das Ziel ist,
             die Probleme in Stellingen im Zusammenhang mit der A7 Erweiterung in der Öffentlichkeit
             bekannter zu machen und die Öffentlichkeit über den Sachstand zu informieren.

20.10.2009  Der Stadtplanungsausschuss Eimsbüttel wird von Vertretern der BSU über die zukünftig
             beabsichtigte Zusammenarbeit der BSU mit den Bezirken informiert. Außerdem wurde über
             den derzeitigen Sachstand der Planungen der Autobahndeckel in Stellingen und Schnelsen
             
berichtet.

11.12.2009   Bremen tritt als 9. Gesellschafter und 3. westliche Bundesland der DEGES bei. Alle
             Bundesländer halten 7,57 % der Geschäftsanteile, der Bund den Rest von 39,44 %.

12.01.2010  Gespräch zwischen der BSU und den Initiativen rund um die A7 in den Räumen der
             BSU. Die Leitung der Gesprächsrunde hatte Staatsrat Herr Winters.

19.01.2010  Der Stadtplanungsausschuss Eimsbüttel wird von Vertretern der BSU über den
             aktuellen Planungsstand des A7 Ausbaus und dem dazugehörigen Lärmschutz informiert.
             Projektleiter Herr Wiemer referierte und beantwortete die Fragen der Ausschussmitglieder.

09.02.2010  Informationsveranstaltung der BSU zum Ausbau der A7 und den Autobahndeckeln in
             Stellingen und Schnelsen
im Haus der Jugend in Stellingen.

18.02.2010   Auslosung der Teilnehmer der Ideenbörse am 2.3. im Bezirksamt Eimsbüttel.

25.02.2010 Infoveranstaltung der BSU für die direkten Anwohner der A7 in Stellingen, die durch
             eine Flächeninanspruchnahme betroffen sind.

26.02.2010   Freiraumplanerischer Wettbewerb der Autobahndeckel BAB 7 der Deckelnutzung in
             Stellingen und Schnelsen.
Teilnehmer sind Planungsbüros. Als Wettbewerbssumme für
             Preise und Ankauf sind netto 70.000 Euro vorgesehen. Abgabe und Preisgericht sind für
             den 03.06.2010 und 08.07.2010 vorgesehen.

02.03.2010 Ideenbörse zur geplanten Deckelnutzung über der A7 in Stellingen und Schnelsen. Es
             nehmen Stellinger und Schnelsener Bürger, Vertreter von Initiativen, Vereinen, Parteien
             und Schulen teil. Die Veranstaltung der BSU findet im Haus der Jugend in Stellingen statt.

März – Mai 2010 Einzelgespräche der BSU und der DEGES mit den direkten Anwohnern der
             Autobahn BAB 7 in Stellingen.

19.04.2010   Planfeststellungsverfahren für den 6-streifigen Ausbau der A7 zwischen den
             Anschlussstellen Bad Bramstedt und Kaltenkirchen wird eingeleitet. Der Plan liegt bis zum
             19.5.2010 in den betroffenen Gemeinden öffentlich aus. Die 6,7 Kilometer kosten
             voraussichtlich rund 27 Millionen Euro. Bis zum 16.6.2010 können Einwendungen gegen den
             Plan erhoben werden.

21.04.2010 Im Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt der Stadt Quickborn wird auf einer
             Sitzung von der DEGES der geplante 6-streifige Ausbau der A7 vorgestellt.

25.05.2010  Planfeststellungsverfahren zum 6-streifigen Ausbau der A7 zwischen Quickborn und
             Landesgrenze Schleswig-Holstein / Hamburg (Abschnitt 6) beginnt. Der Plan lagt bis zum
             25.6.2010 zur Einsicht öffentlich aus. Einwendungen konnten bis zum 23.7.2010 erhoben
             werden.

Juni 2010  GAL-Senatorin Anja Hajduk entscheidet, dass die Verlängerung des A7 Autobahndeckels
             von Bahrenfeld bis nach Othmarschen aus wirtschaftlichen Gründen nicht weiterverfolgt wird.


03.06.2010  Abgabe der Arbeiten zum freiraumplanerischer Wettbewerb der Autobahndeckel BAB 7
             in Stellingen und Schnelsen der teilnehmenden Planungsbüros.

11.06.2010  Demonstration in Stellingen durch das Bürgerkomitee Stellingen unter dem Motto:
             „Deckel drauf – Verkehr raus“. Die Öffentlichkeit soll auf das noch nicht gelöste regionale
             Verkehrsproblem im Zusammenhang mit der BAB 7 Verbreiterung aufmerksam gemacht
             werden. Außerdem soll die BSU und die DEGES einen Ansporn erhalten, die Probleme zum
             Wohle aller Stellinger Anwohner zu regeln.

08.07.2010   Preisgerichtssitzung der Arbeiten des freiraumplanerischen Wettbewerbs der
             Deckelnutzung der Autobahndeckel BAB 7 in
Stellingen und in Schnelsen.
             1. Preis für Stellingen: Weidinger Landschaftsarchitekten, Berlin
             1. Preis für Schnelsen: POLA Landschaftsarchitekten, Berlin

14.07.2010  Planfeststellungsverfahren zum 6-streifigen Ausbau der A7 zwischen den
             Anschlussstellen Neumünster Nord und Großenaspe beginnt. Der Plan liegt vom 02.8.2010
             bis 02.9.2010 zur Einsicht öffentlich aus. Einwendungen können bis zum 30.9.2010 erhoben
             werden.

15.07.2010  Planfeststellungsverfahren zum 6-streifigen Ausbau der A7 zwischen Großenaspe und
             Bad Bramstedt beginnt. Der Plan liegt vom 16.8.2010 bis 16.9.2010 zur Einsicht öffentlich
             aus. Einwendungen können bis zum 14.10.2010 erhoben werden.

22.07. – 27.08.2010 Öffentliche Ausstellung der Arbeiten des freiraumplanerischen Wettbewerbs
             der Deckelnutzung der Autobahndeckel BAB 7 in
Stellingen und in Schnelsen. in der BSU,
             Stadthausbrücke 8, 08.00 bis 19.00 Uhr,  Donnerstags mit Ansprechpartner für zusätzliche
             Informationen

23.08.2010  BSU Veranstaltung für die Initiativen zu den Wettbewerbsarbeiten der Deckelnutzung

27.08.2010  Planfeststellungsverfahren zum 6-streifigen Ausbau der A7 Abschnitt 5 zwischen den
             Anschlussstellen Kaltenkirchen und Quickborn beginnt. Der Plan liegt vom 27.8.2010
             bis 27.9.2010 zur Einsicht aus. Einwendungen können bis zum 25.10.2010 erhoben werden.

31.08.2010  Sitzung des Eimsbüttler Stadtplanungsausschusses. Herr Wiemer und Frau Störmer vor
             der BSU berichten über den Bauablauf des A7 Ausbaus und den Ergebnissen des
             Deckelwettbewerbs.

03.11.2010  Planfeststellungsbeschluss für den sechsstreifigen Ausbau der BAB 7, Abschnitt 1 in
             Schleswig Holstein (AD Bordesholm bis AS Neumünster Nord) mit einigen Planänderungen
             und Auflagen. (Planfeststellungsbeschluss als PDF im Internet)

04.11.2010
  Informationsveranstaltung der BSU für die vom Ausbau der A7 durch
             Flächeninanspruchnahme betroffenen direkten Anlieger der
Autobahn im Bereich des
             künftigen Stellinger Deckels.


16.11.2010  Informationsveranstaltung der Bundesfernstraßenverwaltung
             
über über den Inhalt der bevorstehenden Planfeststellung zum
             Ausbau der A7 in Stellingen
 im Haus der Jugend in Stellingen.

16.11.2010  Öffentliche Plandiskussion des Bebauungsplan-Entwurfs Stellingen 65 im Haus der
             Jugend in Stellingen. Dieser enthält die Gestaltung und Nutzung des Stellinger Deckels.
             Niederschrift der Öffentlichen Plandiskussion im Internet.

30.11.2010  Öffentliche Plandiskussion des Bebauungsplan-Entwurfs Stellingen 64 sowie für die
             parallel laufenden Änderungen des Flächennutzungsplans und des Landschaftsprogramms.
             Das Gebiet vom B-Plan Stellingen 64 ist der Kleingartenverein 340, Gartenfreunde
             Wittkamp e.V. am Spannskamp. Die Fläche des Kleingartenvereins soll als
             Verwertungsfläche für die längeren A7
Deckel in Schnelsen und Bahrenfeld verkauft
             werden.
Das Planungsziel ist die planungsrechtliche Voraussetzung, um Wohnungsbau
             durchzuführen. Der Kleingartenverein soll dafür auf den Stellinger Deckel über der
             Verbreiterten A7 umziehen.

14.12.2010  Sitzung des Stellinger Bürgerkomitees mit dem Eimsbüttler Bizirksamtsleiter
             Dr Torsten Sevecke. Gespräch über den Lärmschutz, den Stellinger Deckel und die mögliche
             Schließung des Stellinger Kundenzentrums.

1950 – 2010  Stetig zunehmende Lärmbelastung durch immer mehr Verkehr auf der A7, immer mehr
             Flugverkehr in der Einflugschneise über Stellingen zum Flugplatz Fuhlsbüttel und der
             Verdoppelung des Güterverkehrs der Güterumgehungsbahn.
A7 in Richtung Süden von der Brücke der Güterumgehungsbahn aus
A7 in Richtung Süden von der Brücke der Güterumgehungsbahn aus

17.01.2011  Planfeststellungsverfahren zum 8-streifigen Ausbau der A7 in Hamburg Stellingen
             zwischen der Anschlussstelle Volkspark und dem Autobahndreieck Nordwest beginnt. In
             Stellingen ist es tatsächlich aber ein 10-streifiger Ausbau, da noch 2 Regionalfahrstreifen
             hinzugekommen sind. Die Pläne lagen vom 17.1.2011 bis 16.2.2011 zur Einsicht öffentlich
             in den Bezirksämtern von Eimsbüttel und Altona aus. Einwendungen konnten bis zum
             2.3.2011 erhoben werden.

24.01.2011
Die Kommission für Stadtentwicklung führt über den Tagesordnungspunkt
             „Bebauungsplan-Entwurf Stellingen 65 (Deckel Stellingen) – Unterrichtung über die öffentliche
             Plandiskussion und Erörterung des Ergebnisses“ eine
öffentliche Beratung durch.

01.02.2011
Öffentliche Plandiskussion zum Bebauungsplanverfahren Schnelsen 87 (Schnelsener
             Deckel) Mit dem Bebauungsplan Schnelsen 87 sollen eine öffentliche Parkanlage sowie
             Flächen für Dauerkleingärten auf dem A7 Lärmschutztunnel in Schnelsen gesichert werden.

21.03.2011 Die A7 wird wischen der Anschlussstelle Stellingen und dem Autobahndreieck Nordwest
             Nachts für 4 Stunden voll in beiden Richtungen gesperrt. Ein Beleuchtungsmast im Bereich
             der Brücke der Güterumgehungsbahn muss entfernt werden. Er stört beim Ersatzneubau der
             Eisenbahnbrücke. Das zweite Mal wird die A7 von 22:00 Uhr am 23. März bis um 6:00 Uhr am
             26. März 2012 für den eigentlichen Brückenneubau voll gesperrt.

11.04.2011 Der Hamburger Senat beschließt die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für
             Stellingen 65 (Deckelgestaltung auf dem Stellinger Deckel). Der Beschluss wird am
             29.4.2011 im Amtlichen Anzeiger Nr. 33 veröffentlicht.

11.4.2011 - Juni 2011Die AS-Eidelstedt an der A 23 neben dem Autobahndreieck Nordwest der A7
             wird umgebaut. Möbel Höffner neben dem Dreieck Nordwest soll an der AS-Eidelstedt eine
             eigene Zufahrt bekommen.

12.04.2011 Erörterungstermin der Einwendungen im Planfeststellungsverfahren für den 6-Streifigen
             Ausbau der A7 
zwischen Quickborn und Landesgrenze Schleswig-Holstein / Hamburg
             (Abschnitt 6 in Schleswig Holstein).
Etwa 60 Betroffene waren anwesend, nur keiner vom
             
Vorhabensträger (das Land Schleswig-Holstein). Als Ergebnis sagte die DEGES eine detaillierte
             technische und wirtschaftliche Prüfung für mehr aktiven Lärmschutz für Quickborn zu.

05.05.2011 Herr Wiemer, Projektleiter für den A7 Ausbau und Frau Decken vom Amt für Landes-
             und Landschaftsplanung, zuständig für die Deckelgestaltung, beide von der BSU, auf der
             Sitzung des Stellinger Bürgerkomitees im TSV-Heim, Sportplatzring 47, in Stellingen.

22.08.2011
 Planfeststellungsverfahren zum 6-streifigen Ausbau der A7 in Hamburg Schnelsen
             zwischen dem Autobahndreieck Nordwest und der Landesgrenze Hamburg/Schleswig Holstein
             beginnt. Die Pläne liegen vom 22.8.2011 bis zum 21.9.2011 zur Einsicht öffentlich in der
             Dienststelle Lokstedt im Garstedter Weg 13 aus. Einwendungen können bis zum 5.10.2011
             erhoben werden.

26.8.2011 Im Planfeststellungsverfahren für den A7 Ausbau in Schleswig-Holstein werden für den
             Abschnitt 4 der BAB 7 zwischen den Anschlussstellen Bad Bramstedt und Kaltenkirchen die
             Planänderungen vom 26.8.2011 bis zum 26.9.2011 in den betroffenen Gemeinden ausgelegt.
             Die Bekanntmachung im Internet

05.09.2011
 Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen von Behörden und anderer Träger
             öffentlicher Belange und der Naturschutzvereine im Planfeststellungsverfahren zum Ausbau
             der A7 im Planungsabschnitt Hamburg-Stellingen.

06.09.2011  Im Hamburger Stadtentwicklungsausschuss wird die Verlängerung des Bahrenfelder A7
             Deckels von Bahrenfeld bis nach Othmarschen mit der SPD-Mehrheit abgelehnt. Gleiches
             wurde auch schon durch die GAL Senatorin Anja Hajduk im Juni 2010 entschieden.

06. - 08.09.2011
 Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen von privaten Einwendungen und
             Bürgern in der Julius Leber Schule in Schnelsen im Planfeststellungsverfahren zum Ausbau
             der A7 Planungsabschnitt Hamburg-Stellingen.
07.09.2011 Erörterung der Einwendungen im Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der A7 im
             Abschnitt 2 in Schleswig Holstein zwischen der Anschlussstelle Neumünster Nord und
             der Anschlussstelle Großenaspe im Rathaus von Neumünster.
             Die Bekanntmachung des Amtes Aukrug im Internet

13.09.2011 Die DEGES schreibt die SiGeKo-Leistungen für den Ausbau der A7, Abschnitt Stellingen,
             von der AS-Volkspark bis zum AD-Nordwest aus (SiGeKo = Sicherheits- und
             Gesundheitsschutzkoordination).
Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der
             27.10.2011. Die Vertragslaufzeit ist auf 65 Monate ab Auftragsvergabe festgelegt.

13.+14.09.2011  Erörterungstermin im Planfeststellungsverfahren für den Abschnitt 5 des A7
             Ausbaues in Schleswig-Holstein zwischen den Anschlussstellen Kaltenkirchen und Quickborn
             im Rathaus der Stadt Kaltenkirchen.


27.09.2011 Informationsveranstaltung der Hamburger Behörden BSU und BWVI zum A7 Ausbau in
             Othmarschen und Bahrenfeld mit dem Bahrenfelder Deckel im Altonaer Rathaus.

05.11.2011 Ideenbörse zur Nutzung und Gestaltung des Bahrenfelder / Altonaer A7 Deckels. Die BSU
             veranstaltet die Ideenbörse im Lutherhaus, Lutherhöhe 22. Die Ergebnisse der Ideenbörse
             sollen als Empfehlungen in den landschaftsplanerischen Wettbewerb zur Gestaltung der
             Flächen einfließen. In Stellingen wurden die Anwohner von den Ergebnissen der Planungen
             zum Stellinger Deckel enttäuscht.

29.+30.11.2011
Erörterung der Einwendungen und Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange
             und privaten Einwendungen und Bürgern in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt im
             Planfeststellungsverfahren zum Ausbau der A7 Planungsabschnitt Hamburg-Schnelsen.

14.12.2011 Bekanntmachung eines Wettbewerbs zur Deckelgestaltung des Bahrenfelder
             Autobahndeckels über der A7. Es ist ein Freiraumplanerischer Ideenwettbewerb mit
             städtebaulichem Anteil für Landschaftsarchitekten, Stadtplaner, Architekten, wie er schon
             für Stellingen und Schnelsen durchgeführt wurde. Die gewünschte Teilnehmerzahl beträgt
             25, von denen schon 5 durch den Auslober (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, Am
             für Landes- und Landschaftsplanung, Projektgruppe Deckel A7 und Abteilung Landschafts-
             und Grünplanung) gesetzt wurden.


29.12.2011 Aufgrund einer Schriftlichen kleinen Anfrage an den Hamburger Senat werden
             Kostensteigerungen von 112 Mio. €uro für den Ausbau der A7 in den Abschnitten Stellingen
             und Schnelsen bekannt. Davon muss der Bund 94 und Hamburg 18 Millionen €uro tragen. Der
             Abschnitt Stellingen kostet
247,3 Mio. €uro, wobei Hamburg nichts bezahlt. Der Abschnitt
             Schnelsen kostet 148,6 Mio. €uro, wobei Hamburgs Teil 32,9 Mio. €uro beträgt. Die Zahlen
             ergeben sich aus einer jetzt vorliegenden Kostenrechnung gegenüber der vorherigen nur
             groben Kostenschätzung von 2008. Genaue Angaben über die Gründe enthält die

             Drucksache 20/2664 (Schriftliche Kleine Anfrage vom 19.12.11).

17.1.2012 Vertreter der DEGES, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) und der Behörde für
             Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) informieren den Verkehrsausschuss vom Bezirk
             Eimsbüttel über die Planänderungen in den Planfeststellungsverfahren der A7 in Stellingen
             und Schnelsen.


25.1.2012 Bewerbungsschluss für den Wettbewerb zur Deckelgestaltung des Bahrenfelder
             Autobahndeckels über der A7

27.2.2012 Informationsveranstaltung der BWVI für die direkten Anlieger der A7 in Stellingen, die vom
             Ausbau der Autobahn betroffen sind.

23.3.-26.3.2012 Die A7 wird von 22:00 Uhr am 23.3. bis um 6:00 Uhr am 26.3. zwischen der
             AS Stellingen und dem Autobahndreieck Nordwest in beiden Richtungen voll gesperrt.
             Eine neue 50 Meter lange und 255 Tonnen schwere Brücke wird für die Güterumgehungsbahn
             gebaut. Die alte nur 35 Meter lange Brücke ist für die zu verbreiternde Autobahn zu kurz. Die
             Kosten für die neue Brücke betragen 4,5 Millionen €uro.

04.04.2012  Die konstituierende Sitzung des neuen Fachausschuss A7 Deckel findet im Bezirk
             Eimsbüttel statt. Der neue Ausschuss soll für die verkehrlich notwendigen
             Lenkungsmaßnahmen während und nach den Baumaßnahmen auf der BAB 7 in den Bereichen
             Stellingen, Eidelstedt und Schnelsen zuständig sein.


13.4.2012
Abgabetermin für die Arbeiten der Landschaftsarchitekten im Wettbewerb zur
             Deckelgestaltung des Bahrenfelder Autobahndeckels über der A7.

23.4.-22.5.2012 Im Planfeststellungsverfahren zum A7-Ausbau im Abschnitt Stellingen werden die
             geänderten Pläne ausgelegt. Einwendungen können nur gegen die Änderungen der Pläne
             erhoben werden. Für alles andere ist die Einwendungsfrist bereits nach der ersten Auslegung
             der Pläne im Januar 2011 abgelaufen.

29.04.2012 Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer teilt mit, dass der A7-Ausbau nicht in Stellingen,
             sondern von Schnelsen bis zum Autobahndreieck Bordesholm beginnen soll. Dort sollen
             private Investoren den Bau finanzieren, während in Stellingen alles vom Bund bezahlt wird.
             Damit verschiebt sich der Baubeginn in Stellingen an die 2. Stelle und um mindestens ein
             Jahr und d
ie gesamte Baumaßnahme verlängert sich dadurch ebenfalls.

30.5.2012 Jurysitzung im Wettbewerb zur Deckelgestaltung des Bahrenfelder Autobahndeckels
             über der A7.

5.6.2012  Die Einwendungsfrist gegen die Planänderungen im Planfeststellungsverfahren zum A7
             Ausbau in Stellingen läuft am 5. Juni ab. Danach können keine Einwendungen mehr erhoben
             werden.
Zuäetzliche Stützen unter der Langenfelder Autobahnbrücke
Zusätzliche Stützen unter der Langenfelder Autobahnbrücke

6.2012
  Die Arbeiten zur Verstärkung der Stützen an der Langenfelder Autobahnbrücke beginnen.
             Die Stützen müssen verstärkt werden, weil der Verkehr aller 6 Fahrstreifen in beiden
             Richtungen während des A7-Ausbaus nur über eine Hälfte der Langenfelder Autobahnbrücke
             fahren soll. Die jetzigen Stützen halten die zusätzliche Belastung nicht aus. Deswegen wurde
             der Binsbarg unter der Brücke zeitweise auf einen Fahrstreifen je Richtung verengt und der
             S-Bahnverkehr durch einen Busersatzverkehr ersetzt.

3.8.2012 Im Amtlichen Anzeiger wird bekannt gegeben, dass Planänderungen für den A7-Ausbau im
             Abschnitt Hamburg-Schnelsen bei der Planfeststellungsbehörde eingereicht wurden. Da es nur
             verhältnismäßig geringe Änderungen sind, brauchen die Planänderungen nicht erneut ausgeleg
             werden. Alle von den Änderung Betroffene können trotzdem innerhalb von zwei Wochen
             Einwendungen gegen die Änderungen geltend machen.

12.+13.9.2012  Erörterungstermin der Einwendungen zu den Planänderungen im Planfeststellungs-
             verfahren zum Ausbau der A7 im Abschnitt Stellingen.

31.10.2012 Sitzung des Ausschuss A7-Deckel in Eimsbüttel mit Referenten der DEGES und der LSBG

10.2012 - 7.2013 
Vier Konsortien sind zur Abgabe von Angeboten für das Verfügbarkeitsmodel zum
             A7-Ausbau in Schleswig-Holstein und dem Bauabschnitt Hamburg-Schnelsen aufgefordert.

4.12.2012 Planfeststellungsbeschluss für den 3. Abschnitt zum Ausbau der A7 in Schleswig-Holstein
             zwischen Großenaspe und Bad Bramstedt. Die Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses soll
             im Frühjahr 2013 erfolgen.

12.12.2012 Planfeststellungsbeschluss für den 2. Abschnitt zum Ausbau der A7 in Schleswig-Holstein
             zwischen Neumünster Nord und Großenaspe. Die Auslegung des Planfeststellungsbeschlusses
             soll im Frühjahr 2013 erfolgen.

17.12.2012 Das Rechtsamt der
Hamburger Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation als
             Planfeststellungsbehörde stellt den Plan zum Ausbau der A7 im Abschnitt Schnelsen fest.
10.1.2013 Auf der Internetseite www.hamburg.de wird veröffentlicht, dass der Planfeststellungs-
             beschluss für den A7-Ausbau im Abschnitt Schnelsen am 17.12.2012 erteilt wurde.

14.1.2013 Für etwa 6 Wochen sollen wieder Baugrunduntersuchungen im Abschnitt Schnelsen auf der
             A7 durchgeführt werden.
Um Verkehrsbeeinträchtigungen durch zeitweise Sperrung einzelner
             Fahrstreifen möglichst gering zu halten, sollen die Arbeiten jeweils nur in der Zeit zwischen
             20 Uhr und 5 Uhr stattfinden. Wetterabhängig beginnen die Arbeiten aber einige Tage später.
             Im Internet:
http://hamburgerdeckel.hamburg.de . . -baugrunduntersuchungen.pdf

28.1. - 11.2.2013 Der Planfeststellungsbeschluss für den A7-Ausbau im Abschnitt Schnelsen wird im
             Bezirksamt Eimsbüttel und im Rathaus der Stadt Quickborn öffentlich ausgelegt. Alle
             Einwender, über deren Einwendungen und Stellungnahmen entschieden wurde, erhalten
             darüber Kenntnis.

3.2.2013 Die 4. Elbtunnelröhre wird wieder freigegeben. Damit sind nach jahrelangen Bauarbeiten seit
             2008 wieder alle 4 Elbtunnelröhren für den Verkehr freigegeben. Es wurden 257 Millionen Euro
             für umfangreiche
Asbest-Sanierungen und sicherheitstechnische Nachrüstungen investiert.
             Brandschutz, Fluchtwege, Tunnellüftung, Entwässerung und 
neue Notrufnischen und
             Lautsprechersysteme
sollen jetzt höchste Ansprüche erfüllen. Zukünftige Staus am Nadelöhr
             Elbtunnel erwarten trotzdem auch die optimistischsten Verkehrsexperten: Mit durchschnittlich
             95.000 Pkw und 25.000 Lkw am Tag ist die Kapazitätsgrenze des Elbunnels - auch mit allen
             vier Röhren - nahezu erreicht.

Ab März 2013  Die Ertüchtigung der Kreuzung Kieler Straße/Sportplatzring beginnt mit
             Leitungsbauarbeiten der HSE.


5.2013   Aufgrund von ungenügendem Lärmschutz vor dem Baulärm beim geplanten A7-Ausbau ist eine
             2. Planänderung im Planfeststellungsverfahren in Stellingen notwendig geworden. Anstelle eines
             normalen Bauzauns soll jetzt eine 6 Meter hohe Lärmschutzwand die Anwohner vor dem
             Verkehrs- und Baulärm in der 4-jährigen Bauzeit schützen.

22.5.2013  
Planfeststellungsbeschluss des Abschnitts 6 zwischen der Anschlussstelle Quickborn und
             der Landesgrenze Schleswig-Holstein mit Hamburg für den sechsstreifigen Ausbau der
             A 7 zwischen dem Autobahndreieck Bordesholm und der Landesgrenze zu Hamburg.

7.2013 - 10.2013 Verhandlungen über die Auftragsvergabe zum Ausbau der A7 im Bauabschnitt
             Hamburg-Schnelsen und in Schleswig-Holstein.

10. bis 11.8.2013 Für den Bau von Leitungsbrücken im Abschnitt Schnelsen wird die A7 zwischen der
             Abfahrt Schnelsen-Nord und dem Autobahndreieck Nordwest nachts eine halbe Stunde voll
             gesperrt.
Die Brücken von Frohmestraße und Heidlohstraße müssen während dem A7-Ausbau
             abgerissen und erneuert werden. Die Leitungen, Kabel und Rohre für Strom, Wasser, Gas und
             Telekommunikation müssen vorher aus den jeweiligen Straßenbrücken entfernt und auf
             provisorische Leitungsbrücken neben den Straßenbrücken umverlegt werden.Ebenso sind
             Leitungsumverlegungen in der Oldesloer Straße notwendig.
Die Versorgungsleitungen dürfen
             auch während der Bauzeit nicht unterbrochen werden, deswegen müssen sie vor Baubeginn
             auf extra Leitungsbrücken verlagert werden.

provisorische Leitungsbrücke an der Brücke der Frohmestraße
Die provisorische Leitungsbrücke neben der Brücke Frohmestraße

23.8.2013 Planfeststellungsbeschluss im Abschnitt Stellingen beim geplanten A7-Ausbau auf in
             Stellingen 10 Fahrstreifen mit der Langenfelder Autobahnbrücke und dem Stellinger Deckel.
             Die sofortige Vollziehung des Beschlusses wird ebenfalls angeordnet. Für den Teilabschnitt des
             Stellinger Deckels wird die sofortige Vollziehung ausgesetzt.


3.9.2013 Der Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt Stellingen wird im Amtlichen Anzeiger Nr. 70
             öffentlich bekannt gemacht. Einige Anwohner neben dem Stellinger Deckel reichen eine Klage
             gegen den Planfeststellungsbeschluss zum A7-Ausbau in Stellingen und dem Stellinger Deckel
             beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ein. Bis zu einem Urteil besteht für den
             Stellinger Deckel damit noch kein Baurecht.


10.9. - 23.9.2013  Der Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt Stellingen wird in den
             Bezirksämtern Eimsbüttel und Altona öffentlich ausgelegt.

15.10.2013  Informationsveranstaltung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, der BSU
             und des Bezirksamtes Eimsbüttel über den Planfeststellungsbeschluss zum A7-Ausbau in
             Stellingen und zur Gestaltung des Stellinger Deckels.

30.1.2014  Die Verträge zum Neubau der Langenfelder Autobahnbrücke der A7 in Stellingen werden in
             der Hamburger Verkehrsbehörde unterschrieben. Die Firma Hochtief, die auch die
             Elbphilharmonie in der Hamburger Hafencity baut, erhält den Auftrag.
             (Die Elbphilharmonie wird seit April 2007 im ehemaligen Kaispeicher A gebaut. Die
             veranschlagte Bausumme, die Hamburg tragen sollte, ist von 77 Mio. Euro auf 789 Mio. Euro
             gestiegen [stand Ende 2013], die geplante Fertigstellung 2010 verschob sich mehrfach bis
             zum 31.10.2016 [stand Ende 2013] und die Eröffnung auf das Frühjahr 2017.)


1.3.2014 Baumaßnahmen im nachgeordneten Straßennetz (Hamburger Straßen in der Nähe der A7)
             Die Kreuzung Kieler Straße/Sportplatzring wird ausgebaut, bis Dezember 2014. Im Rahmen der
             Umbauten wird die Kreuzung vom 2. bis 6. Oktober voll gesperrt um sie komplett neu zu
             asphaltieren. Zur gleichen Zeit wird ebenfalls die AS-Stellingen der BAB7 voll gesperrt.


1.4.2014 Der ehemalige Wandsbeker Bezirksamtsleiter und Staatsrat der BSU in Hamburg,
             Gerhard Fuchs, wird „A7 Koordinator“. Er soll bei Konflikten beim A7-Ausbau vermitteln.

1.4.2014  Vertragsbeginn zum Ausbau der A7 im Bauabschnitt Schnelsen und in Schleswig-Holstein.

5.5.2014  Ab Mitternacht wird auf der Langenfelder Brücke im Verlauf der A7 eine Baustelle
             eingerichtet. Es ist der Beginn der 4 Jahre Bauzeit, in der die vorhandene Brücke abgebrochen
             und neu gebaut werden soll.

24.-27. 5.2014 Um Verkehrszeichenbrücken und die Beleuchtung auf der Langenfelder Brücke
             zurückzubauen wird zwischen Stellingen und Volkspark, beziehungsweise Volkspark und
             Bahrenfeld die A7 von 22 bis 5 Uhr voll gesperrt.

6.2014   Die Vorarbeiten zur Einrichtung der Baustelle auf der Langenfelder Brücke sind abgeschlossen.

16.6.2014 Offizieller Baubeginn mit einer Veranstaltung unter der Langenfelder Brücke am Rohlfsweg.
             Verkehrssenator Frank Horch, Verkehrsminister Reinhard Meyer aus Schleswig-Holstein,
             Staatssekretär Enak Ferlemann und DEGES-Geschäftsführer Dirk Brandenburger drücken den
             Startknopf für den den Abriss und Neubau der Langenfelder Brücke in Stellingen.

23.6.2014 Auftragsvergabe für das ÖPP-Projekt zum Ausbau der BAB7 von Bordesholm bis zum
             Autobahndreieck Hamburg Nordwest an das Konsortium der Unternehmen HOCHTIEF PPP
             Solutions, DIF Infra und dem regionalen mittelständischen Unternehmen KEMNA BAU.
             Ende 2018 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.


10.-11.7.2014 Der Verkehr Richtung Norden wird ab Volkspark auf die Gegenfahrbahn geführt. Ab jetzt
             verlaufen beide Fahrtrichtungen mit insgesamt 6 eingeengten Fahrstreifen auf der westlichen
             Hälfte der Langenfelder Brücke. Die östliche Seite ist jetzt verkehrsfrei.

14.7. - 31.9.2014 Die Bauarbeiten auf der östlichen Seite der Langenfelder Brücke (Fahrtrichtung nach
             Norden, Richtung Kiel/Flensburg) beginnen. Bis September 2014 wird das südliche Ende der
             Brücke über den Rangiergleisen konventionell abgerissen. Die Gleise werden dabei durch Sand
             und dicke Holzbohlen geschützt. Der Schutt wird über die Lederstraße abtransportiert.

2.-6.10.2014 Die Abfahrten der Anschlussstelle Stellingen werden aus beiden Richtungen voll gesperrt.
             Grund ist die Ertüchtigung der Kreuzung Kieler Straße/Sportplatzring, die ebenfalls komplett
             gesperrt wird, um sie auf 12.000 m² vollständig neu zu asphaltieren. Die restlichen Arbeiten
             auf der Kreuzung dauern noch bis Dezember 2014.
Die Langenfelder Brücke der A7 wird abgerissen, ein Teilstück liegt noch auf dem 1. südlichen Pfeiler
Die Langenfelder Brücke der A7 wird abgerissen, ein Teilstück liegt noch auf dem 1.  Pfeiler

ab 9.2014 Provisorische Stützen werden unter der Langenfelder Brücke gebaut. Mit Hilfe dieser Stützen
             wird der nördliche Teil der Brücke herausgeschoben und über dem Rohlfsweg abgerissen.

29.9.2014 
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, Schleswig-Holsteins Verkehrsminister
             Reinhard Meyer und Hamburgs Verkehrssenator Frank Horch gab auf dem Gelände der
             Autobahnmeisterei in Quickborn das Startsignal für den A7-Ausbau in Schleswig-Holstein.


November 2014 Der Ausbau der A7 beginnt in Schnelsen mit vorbereitenden Arbeiten. Die A7 wird in
             Schnelsen je Fahrtrichtung um einen Fahrstreifen verbreitert und bekommt zusätzlich einen
             Deckel, auf dem sich später Kleingärten und Freizeitflächen befinden sollen.

11.2014 - 2016 Der Bauabschnitt 1 in Schleswig-Holstein vom AD-Bordesholm Neumünster Nord
             wird ausgebaut. Es beginnt mit der provisorischen Verbreiterung einer Fahrtrichtung, über
             deren Fahrspuren alle 4 Fahrstreifen beider Richtungen führen werden, während die andere
             Fahrtrichtung ausgebaut wird.

11.2014 - 2016 Der Bauabschnitt 3 in Schleswig-Holstein von Großenaspe bis Bad Bramstedt
             wird ausgebaut. Es beginnt mit der provisorischen Verbreiterung einer Fahrtrichtung, über
             deren Fahrspuren alle 4 Fahrstreifen beider Richtungen führen werden, während die andere
             Fahrtrichtung ausgebaut wird.

Dezember 2014 In einer Verhandlungsgruppe zwischen der BWVI, Anwohnern und Gutachtern wurden
             die Werte für Grundstücke und Entschädigungen im Zusammenhang mit dem Bau des
             Stellinger Deckels ermittelt. Auf deren Grundlage wollen die Behörden Angebote für
             Entschädigungen oder Abkauf von Grundstücken erarbeiten.

Ab 2.1.2015 Die Brücke des Wördemanns Wegs wird wegen Bauarbeiten zur Vorbereitung des
             A7-Ausbaus halbseitig gesperrt. Der Verkehr wird mit einer Ampelanlage abwechselnd je
             Richtung durch den Engpass geführt. Mit einer kurzen Unterbrechung dauert die Behinderung
             des Verkehrs mit den Staus im Berufsverkehr bis kurz vor Weihnachten 2015.
             Ein Vorgeschmack auf den 4 Jahre dauernden Bau des Stellinger Deckels.

1. - 3.2015  Das südliche Widerlager der Langenfelder Brücke wird gebaut. Ebenfalls wird begonnen,
             die Stützen für die neue Brücke zu bauen.

12.1.2015  Der Rohlfsweg wird für den Autoverkehr unter der Langenfelder Brücke gesperrt. Fußgänger
             gelangen auf einem provisorischen Fußweg durch die Baustelle vom Wohngebiet Flaßheide auf
             die andere Seite der Autobahn A7 zum S-Bahnhof Stellingen.


1. - 3.2015 Auf dem Rohlfsweg, dem Binsbarg und zwischen den Bahngleisen werden Hilfsstützen zum
             Herausschieben des nördlichen Teils der alten Langenfelder Brücke gebaut.

10.3.2015 Das Herausschieben des verbliebenen nördlichen Endes der östlichen Hälfte der
             Langenfelder Brücke beginnt. Er dauert mit Verzögerungen bis zum August 2015

21.- 22.3.2015 Das Autobahndreieck Nordwest wird in der Nacht von 23 bis 5 Uhr früh voll gesperrt.
             Zwei Lichtmasten auf dem Mittelstreifen werden abgebaut. Der Verkehr wird über die
             AS-Eidelstedt der A23 umgeleitet.
Die Langenfelder Brücke von der Volksparkstraße aus gesehen, darunter der Rohlfsweg.  Der Rohlfsweg wurde für Fahrzeuge gesperrt, Fußgänger können noch unter der Brücke hindurch.
Die Langenfelder Brücke von der Volksparkstraße aus gesehen, darunter der Rohlfsweg. Der Rohlfsweg wurde für Fahrzeuge gesperrt, Fußgänger können noch unter der Brücke hindurch.
Die Langenfelder Brücke wird auf ganzer Länge hydraulisch angehoben . . . . . .
Die Langenfelder Brücke wird auf ganzer Länge hydraulisch angehoben . . . . . .
 . . . . . . und nach rechts auf die Autobahn verschoben, wo sie dann abgebrochen wird.
. . . . . . und nach rechts auf die Autobahn verschoben, wo sie dann abgebrochen wird.
ab 4.2015 Parallel zum Herausschieben und Abriss der restlichen Langenfelder A7-Brücke wird am
             südlichen Ende mit dem Bau der neuen Brücke begonnen. Der Trog, auf dem die zukünftige
             Fahrbahn verlaufen soll, wird zusammengebaut und nach Fertigstellung auf die gleichfalls neu
             gebauten Pfeiler über den Bahngleisen geschoben.


ab 4.2015
Der Bau des Schnelsener Deckels beginnt mit Straßensperrungen und Umleitungen im Umfeld
             des zukünftigen Schnelsener Deckels. Ab Mitte April bohren 3 riesige Bohrmaschinen Löcher
             neben der A7 / Vogt-Kock-Weg.

20.4.2015 Drei Brücken über der A7 werden bis voraussichtlich Ende November 2015 für den Verkehr
             gesperrt. Sie werden abgerissen und länger über der breiteren Autobahn neu gebaut.
             1. Kreisstr. 24, Kadener Weg bei Ellerau, 2. Bei Bönningstedt die Brücke Am Hagen/Spann,
                3.
bei Kaltenkirchen der Wirtschaftsweg Schirnau.

25. - 26.4.2015 Die Autobahn A7 wird von 20:00 bis 9:00 Uhr morgens von Kaltenkirchen bis Schnelsen
             - Nord voll gesperrt. Der Grund dafür ist der Abriss der 3 Brücken über der Autobahn A7.

4. - 6.2015 Der restliche nördliche Teil der Langenfelder Brücke wird stückweise herausgeschoben und
             neben dem Rohlfsweg abgebrochen. Durch das Verschieben werden die Bahngleise und der
             Binsbarg durch den Abbruch nicht gefährdet. Der Fußweg neben dem Rohlfsweg unter der
             Brücke ist während der gesamten Bauzeit für Fußgänger passierbar.

Ab 4.2015 In den verschiedenen Bauabschnitten in Schleswig-Holstein werden die Fahrstreifen je nach
             Baufortschritt verschwenkt. Richtung Norden ist vom linken Fahrstreifen, der über die
             Gegenfahrbahn geführt wird, ein Abfahren an den Ausfahrten Schnelsen und Schnelsen Nord
             von April bis September nicht möglich

1.5.2015  Die Betreibergesellschaft Via Solutions Nord übernimmt den Betrieb von 59 km der A7 von
             Neumünster Nord bis zum Autobahndreieck Hamburg-Nordwest für die nächsten 30 Jahre. Der
             Betrieb wird von einer in Nützen bei Kaltenkirchen gerade im Bau befindlichen neuen
             Autobahnmeisterei erfolgen. Die Gebäude für den Winterdienst mit dem Salzlager werden
             zuerst gebaut, da von hier aus der komplette Winterdienst für den Winter 2015/2016 erfolgt.

1.5.2015 Die bisherige Autobahnmeisterei in Quickborn wird als Straßenmeisterei nur noch für
             Bundes- und Landesstraßen in Schleswig-Holstein zuständig sein.

1.5. - 1.11.2015 Provisorische Autobahnmeisterei der Betreibergesellschaft Via Solution Nord auf dem
             Gelände der Recyclingsfirma Brockmann in Kaltenkirchen.

29.5.2015
Ein bundesweit einmaliger Versuch wird auf der A7 gewagt, um Staus auf der A7 zu
             verringern. Lastwagen dürfen versuchsweise in der Baustelle nördlich des Autobahndreiecks
             Hamburg-Nordwest von 6 bis 20 Uhr auch die linken Fahrbahnen benutzen und überholen,
             um Staus auf dem rechten überlasteten Fahrstreifen zu verringern.


13. - 14.6.2015
Die Autobahn A7 wird von 20:00 bis 9:00 Uhr morgens zwischen Neumünster-Nord und
             Neumünster-Mitte voll gesperrt. Der Grund ist der Abriss der Brücke des Prehnsfelder Wegs.

19.6. - 22.6.2015 
  Die A7 wird zwischen Autobahndreieck Nordwest und Schnelsen von Freitag 22:00
             bis Montag 05:00 Uhr voll gesperrt. Der Grund ist der Abriss der Brücke Frohmestr. über der A7
             und der Bau einer
Behelfsbrücke. Die Sperrung der Frohmestr. dauert bis Mittwoch früh.

3.7. - 8.7.2015  Die A7 wird zwischen Autobahndreieck Nordwest und Schnelsen von Freitag 22:00
             bis Montag 05:00 Uhr voll gesperrt. Der Grund ist der Abriss der Brücke Heidlohstr. über der A7
             und der Bau einer
Behelfsbrücke. Die Sperrung der Heidlohstr. dauert bis Mittwoch früh.

16.7.-21.8.2015 Die A7-Anschlussstelle Volkspark in Fahrtrichtung Norden (Kiel/Flensburg) wird voll
             gesperrt. Die Anschlussstelle wird Aus- und Umgebaut und die Ampeln erneuert.

18.8.2015 Der Ausschub und Abriss der östlichen Hälfte der Langenfelder Brücke zum nördlichen Ende
             neben dem Rohlfsweg ist abgeschlossen. Die Hilfsstütze auf dem Binsbarg wird zurückgebaut
             und der Binsbarg ist wieder in voller Breite mit 4 Fahrspuren für Fahrzeuge befahrbar. Der
             Neubau des nördlichen Widerlagers beginnt.

21.8.2015 Der Planfeststellungsbeschluss vom 23.8.2013 für den A7-Ausbau im Bauabschnitt
             Stellingen, inklusive des Stellinger Deckels, wird bestandskräftig. Voraussetzung war die
             Rücknahme der letzten Klage gegen den Stellinger Deckel im Planfeststellungsbeschluss. Alle
             Klagen wurden von den Anliegern vor Verhandlungsbeginn beim Bundesverwaltungsgericht
             zurückgenommen, da sich die Anwohner mit den Behörden über Teilverkauf, Komplettverkauf
             und Entschädigungen für bauzeitliche Belastungen verständigt haben.

30.9.2015 Von Autobahndreieck Nordwest Richtung Norden gilt wieder das Überholverbot für Lkw
             
Der deutschlandweite einmalige Pilotversuch, in dem seit Mai die Lkw in Richtung Norden bis
             zur Hamburger Landesgrenze von 6 bis 20 Uhr auch die nach links verschwenkte Fahrspur
             benutzen. Damit sollten Rückstaus auf der rechten Spur und vor der Ausfahrt HH-Schnelsen
             verhindert werden. Der Versuch wurde abgebrochen, da es bei dem Spurwechsel der Lkw am
             Ende der Baustelle zurück auf die rechte Fahrbahn zu viele Unfälle gab. Der fünfmonatige
             Versuch wurde von der Ruhruniversität Bochum wissenschaftlich begleitet.

10.+11.10.2015 Der Binsbarg wird von Samstag 0 Uhr bis Sonntag 6 Uhr vollständig für den Verkehr
             gesperrt. Grund ist der Abbruch eines Betonpfeilers der alten Langenfelder Brücke direkt neben
             der Straße Binsbarg.

26.10. - 27.11.2015 Der Bebauungsplan-Entwurf Stellingen 65 wird öffentlich ausgelegt.
             Der Bebauungsplan-Entwurf soll die Gestaltung mit Kleingartenverein und Deckelpark
             auf dem Stellinger Deckel regeln.

11.2015 Fertigstellung der neuen Autobahnmeisterei von Via Solutions Nordin Nützen.

22.12.2015 Die Bietergemeinschaft Hochtief/Franki hat nach einem öffentlichen Vergabeverfahren
             den Zuschlag für den A7-Ausbau zwischen der AS-Stellingen und dem Dreieck
             Hamburg-Nordwest erhalten. Zu diesem Bauabschnitt gehört auch der 893 Meter lange
             Stellinger Deckel der als Tunnelbauwerk ausgeführt wird.
1.2.2016 Alle neuen Brückenpfeiler der östlichen Brückenhälfte der neuen Langenfelder Brücke für die
             Fahrbahn Richtung Norden sind fertig gebaut.

ab 2.2016 Baumfällarbeiten neben dem zukünftigen Stellinger Deckel im Nienredder, danach im Olloweg.

ab 2.2016 Beweissicherung für die Anwohner bis 50 m rechts und links des zukünftigen
             Stellinger Deckels.

21.3.2016  Die aus zwei Richtungen von Süden und von Norden aus gebauten Brückenteile der
             östlichen Langenfelder Brücke sind eingeschoben und haben sich über dem Binsbarg getroffen.
             Bei der so genannten Brückenhochzeit wurde das 280 Meter lange südliche Teil mit dem
             115 Meter langen nördlichen Teil verbunden. Sie wiegen 2600 beziehungsweise 900 Tonnen.
             Bis Ende 2016 soll die Fahrbahn auf dem fertigen Unterbau ebenfalls fertig sein, dass der
             Verkehr darauf fahren kann.


29.4.2016  Der feierliche Baubeginn des Stellinger Deckels. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt,
             Hamburgs Verkehrssenator Frank Horch und der Technische Geschäftsführer der DEGES
             eröffneten mit jeweils einer Ansprachen und dem symbolischen Knopfdruck die Bauarbeiten
             zum Tunnelbauwerk über der A7 in Stellingen.

4.5. - 6.6.2016 Der Eimsbüttler Marktplatz in Hamburg Eimsbüttel wird umgebaut. Es soll mehr Verkehr
             zur A7 Anschlussstelle Volkspark und weniger über die Kieler Straße nach Stellingen gelenkt
             werden. Es werden vom Eimsbüttler Marktplatz zukünftig 2 Fahrstreifen (bisher einer) über den
             Holstenkamp zur AS-Volkspark führen und nur noch 2 Fahrstreifen (bisher 3) zur Kieler Straße
             nach Stellingen.

24.5. - 17.6.2016 Die Brücke des Wördemanns Wegs ist wegen Bauarbeiten für den Stellinger Deckel
             nur noch einspurig zu befahren. Der Verkehr wird mit Ampelschaltung im Wechselverkehr über
             die Brücke geführt. Der Verkehr aus den Nebenstraßen ist teilweise eingeschränkt.

28.5.2016 Vollsperrung der A7 zwischen Stellingen und dem Dreieck HH-Nordwest von 22 Uhr bis 9 Uhr
             am 29. Mai. Schilderbrücken und Lichtmasten werden abgebaut. Betonfertigteile sollen bei der
             Brücke Niendorfer Gehege eingebaut werden. Ein Schwerlastkran ist defekt, sodass nicht alle
             Teile eingebaut werden konnten. Eine 2. Vollsperrung ist am folgenden Wochenende in der
             Nacht vom 4. auf den 5. Juni notwendig, um die Arbeiten abzuschließen.

1.6.2016  Im Bauabschnitt 1 zwischen Autobahndreieck Bordesholm und Neumünster-Nord ist die
             Richtungsfahrbahn Süd fertig gebaut. Der gesamte Verkehr beider Fahrtrichtungen wird auf
             das fertige Teilstück verlegt, um die Richtungsfahrbahn Nord ebenfalls neu zu bauen.

11.7.2016 Informationsveranstaltung für die Anwohner über den Abriss der A7-Brücke des
             Wördemanns Wegs und den Bau der bauzeitlichen einspurigen Behelfsbrücke über der A7.

9.9.2016 - 12.9.2016 Die Autobahn A7 wird Freitag 22:00 Uhr bis Montag 6:00 Uhr zwischen dem
             Dreieck Nordwest und Stellingen voll gesperrt. Die Brücken von Niendorfer Gehege und
             Wördemanns Weg werden abgerissen und die Behelfsbrücke Wördemanns Weg wird eingebaut.

9.9.2016 - 13.9.2016 Der Wördemanns Weg wird zum Abbruch der A7-Brücke und Einbau der
             Behelfsbrücke voll gesperrt. Neben der fast 2 Meter höheren Behelfsbrücke werden die
             Rampen zum Höhenausgleich für den Wördemanns Weg und die Nebenstraßen gebaut.


 
Ausblicke ? ?


2017   Planfeststellungsverfahren für den Bahrenfelder Deckel ?

bis Ende 2016 Der Überbau der östlichen Langenfelder Brücke wird mit Fahrbahnen, Lärmschutz-
             wänden, Verkehrszeichen und elektrischen Anlagen wird neu gebaut.


2015 - 2018 Oldesloer Str. an der Anschlussstelle Schnelsen-Nord: nur noch 1 Fahrstreifen je Richtung,
          kein Linksabbiegen mehr, dafür freies Rechtsabbiegen.

2015 - 2016 Der Bauabschnitt 5 in Schleswig-Holstein von Kaltenkirchen bis Quickborn wird
           ausgebaut. Ebenso die Strecke von Schnelsen-Nord bis zum AD-Hamburg Nordwest.

2016 - 2017  Die Auffahrt Richtung Süden wird an der AS Schnelsen für ca. 18 Monate gesperrt.
          Umleitung über die B4 zum Autobahndreieck Hamburg Nordwest

ab 2016 - Ende 2018 Der westliche Teil der Langenfelder Brücke wird, vergleichbar wie der östliche
          Teil, neu gebaut.

2017    Die Abfahrt Richtung Norden der AS-Schnelsen wird gesperrt.

2017 - 2018 Der Bauabschnitt 2 in Schleswig-Holstein von Neumünster-Nord bis Großenaspe
           wird ausgebaut.

2017 - 2018 Der Bauabschnitt 4 in Schleswig-Holstein von Bad Bramstedt bis Kaltenkirchen
           wird ausgebaut.

2017 - 2018 Der Bauabschnitt 6 in Schleswig-Holstein von Quickborn bis Schnelsen -Nord
           wird ausgebaut.


2018    Geplante Fertigstellung des Bauabschnitts Schnelsen vom Autobahndreieck Nordwest
           bis zur Landesgrenze von Hamburg.

2018 - 2019 Auf den Deckeln in Schnelsen + Stellingen werden Parkanlagen und Kleingärten angelegt ?

ab 2019 Baubeginn in Bahrenfeld zeitversetzt zum Abschnitt Stellingen ? (voraussichtlich)

2020   ~ 165.000 Kfz ? auf der verbreiterten Autobahn A7 in Hamburg Stellingen ?
          Durch die Deckel wieder Ruhe neben der A7 ? ? ?


2022   Der Ausbau der A7 mit den drei Autobahndeckeln ist abgeschlossen ?

2024    Der Verkehr zwischen Kiel und Hamburg bei den Olympischen Spielen fließt ungehindert ??

zusammengetragen von W. Daiber, Hamburg-Stellingen
Bei neuen Ereignissen und Erkenntnissen folgen weitere Ergänzungen


Quellen der Geschichte der Autobahn A7 in Stellingen und Hamburgs Westen:

Eigenes Erleben als direkter Nachbar der A7 in Stellingen und Eigentümer eines Grundstücks, auf dem die breitere A7 und der Stellinger Deckel gebaut werden soll
Originaldokumente zur Planung und Bau der A7 in Stellingen in den 1970er Jahren

Zeitungsausschnitte verschiedener Zeitungen

Amtlicher Anzeiger, Teil II des Hamburgischen Gesetz- und- Verordnungsblattes,

im Internet: http://www.luewu.de/anzeiger/
Schriftliche kleine Anfrage an den Hamburger Senat vom 19.12.2011, Drucksache 20/2664
Informationen der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU), bis 2011 für den A7-Ausbau zuständig
Die BSU wurde mit Wirkung zum 1.7.2015 durch Änderung des Verwaltungsbehördengesetz in zwei neue Behörden aufgeteilt wurde:
1. Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW)
2. Behörde für Umwelt und Energie (BUE)
Informationen der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Inovation (BWVI), seit 2011 für den A/-Ausbau zuständig
Informationen von der DEGES
Informationen vom Verkehrskoordinator von Hamburg und Schleswig-Holstein für den A7-Ausbau Gerhard Fuchs (Feb. 2007 - März 2008 Staatsrat in der BSU und seit April 2014 Koordinator für den A7-Ausbau)

Quellen im Internet:

http://www.hamburg.de/fernstrassen/a7-deckel/
http://www.hamburg.de/fernstrassen/abschnitt-altona/
http://www.hamburg.de/fernstrassen/abschnitt-schnelsen/
http://www.hamburg.de/bwvi/np-a7-schnelsen/
http://www.hamburg.de/fernstrassen/abschnitt-stellingen/
http://www.hamburg.de/bwvi/np-a7-stellingen/
http://www.hamburg.de/fernstrassen/langenfelder-bruecke-start/
http://www.hamburg.de/contentblob/4263884/data/vortrag-anwohner-rohlfsweg-2014-01-22.pdf
http://www.hamburg.de/fernstrassen/presse-archiv/
http://www.hamburg.de/fernstrassen/a7-in-hamburg/
http://www.hamburg.de/contentblob/4255564/data/rollup-historie.pdf
http://www.via-solutions-nord.de/
http://www.lostplaces.de/vergessene-autobahn-strecke-24.html
http://www.lostplaces.de/sperren-wallmeister.html

http://www.schnelsenarchiv.de/15strassen.htm

http://www.ohnedachistkrach.de/chronologie.do

http://www.spdfraktionaltona.de/dateien/TennisPark.pdf

http://elbtunnelbremse.de/elbtunnel-zahlen-fakten.htm
http://www.focus.de/auto/news/verkehr-vor-80-jahren-eroeffnete-adenauer-erste-autobahn_aid_794169.html
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12371604/7249746/Vor-Jahren-eroeffnete-Adenauer-erste-Autobahn.html
http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecialgeschichte/d-55573710.html
http://www.focus.de/auto/ratgeber/unterhaltung/a555-europas-erste-autobahn-hat-geburtstag-warum-hitler-nicht-die-autobahnen-erfunden-hat_aid_794540.html
http://www.documentarchiv.de/ns/1937/gebietsreformen_ges.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite

http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9F-Altona-Gesetz

http://www.oevelgoenne.net/geschichte/artikel/16-elbbruecke-oevelgoenne.html

http://www.chroniknet.de/tml1_de.0.html?article=1315

http://www.hamburger-s-bahn.de/100Jahre/seiten/inhalt_1934.html

http://www.fh-merseburg.de/~nosske/EpocheII/he/e2h_1938.html

http://www.zeit.de/1973/50/genossen-streit-um-eine-ausfahrt
http://www.zeit.de/1990/18/privat-unter-die-elbe
http://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl14/plenum/plenprot/1999/14-078_02-99.html
http://www.neumuenster.de/cms/index.php?article_id=3301

http://www.buergerkomitee-stellingen.de/
http://www.stellinger-deckel.de/

http://www.luewu.de/anzeiger/2011/3.pdf

http://www.luewu.de/anzeiger/2011/4.pdf

http://www.luewu.de/anzeiger/2011/63.pdf

http://hamburgerdeckel.hamburg.de/chronik/

http://www.neumuenster.de/cms/files/5a_bekanntmachung_pfb_bunda7endgueltig.pdf

http://www.amt-mittelholstein.de/fileadmin/bekanntmachungen/Ehndorf/20.07.11_Ehndorf_Planfestellung_A7.pdf

http://www.quickborn.de/

http://www.christianeum.org/images/stories/dokumente/Bibliothek/Geschichte_des_Christianeums_.pdf

http://www.christianeum.org/index.php?option=com_content&view=article&id=167&Itemid=162&limitstart=5